B+L Sanierung 2018

Erdrückt der Neubau die Sanierung?

Ursachen und Ausmaß der vernachlässigten Sanierung

Vorstellung der B+L Sanierungsstudie 2018 im Rahmen eines eintägigen Events in Bonn

Die Veranstaltung ist ausgebucht. Um die B+L Sanierungsstudie 2018 zu bestellen, klicken Sie bitte hier.

Die B+L Sanierungsstudie untersucht seit 2010 den Markt für Sanierungen und Renovierungen in Deutschland. Durch die Untersuchung verschiedener Aspekte bietet die Studie einen umfassenden Blick auf das Thema. Neben dem Gesamtvolumen der Sanierung und den durchgeführten Maßnahmen, werden wesentliche Kennziffern zu Gebäuden, Sanierern und Entscheidungsprozessen dargestellt. Damit beantwortet die Studie relevante Fragen wie:

  • Aus welchen Motivationen heraus wird saniert?

  • Wo informieren sich die Sanierer?

  • Welche Produkteigenschaften spielen beim Einkauf eine Rolle?

  • Welche Budgets werden für die Sanierungen aufgewendet?

  • Wie viele Projekte werden in Eigenleistung bzw. von professionellen Verarbeitern durchgeführt?

  • Wer sind die Sanierer (Einkommen, Alter, …)?

Da die Studie 2018 bereits zum fünften Mal durchgeführt wurde, lassen sich viele Aspekte über einen Zeitraum von 8 Jahren vergleichen. Die Studie ist in ihrer Struktur in 8 Gebäudebereiche unterteilt (Dach, Außenwand & Fassade, Heizung, Böden, Innentüren, Bad, Innenwände). Diese Bereiche werden an vielen Stellen weiter differenziert. Beispielweise werden für den Bereich Dach einzelne Maßnahme wie die Neueindeckung, der Dachrinnenaustausch, der Einbau einer Dachgaube, der Einbau oder Eintausch von Dachfenster, etc. betrachtet.

Die aktuelle B+L Sanierungsstudie 2018 widmet sich dabei im Schwerpunkt dem Thema der aufgeschobenen Sanierung. Während der Neubau in den Jahren 2016 und 2017 deutlich gewachsen ist, geht die Sanierung in vielen Bereichen zurück: Sanierungsprojekte werden verschoben oder ausgesetzt mit negativen Folgen für den Absatz der relevanten Produkte. Die B+L Sanierungsstudie 2018 analysiert diese Entwicklung und weist das Volumen der aufgeschobenen Sanierung sowie die Bedeutung für die jeweiligen Produktbereiche aus. Gleichzeitig werden Ursachen und Handlungsempfehlungen diskutiert.

 

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1  Einführung Sanierungsmarkt Deutschland

1.1 Begriffsbestimmung

1.2 Gebäudebestand

2  Die Treiber des Sanierungsmarktes in Deutschland

2.1 Erklärungsmodell

2.2 Sanierung aus technischen Gründen

2.3 Die Lebenssituation von Sanierern als Treiber des Renovierungsmarktes

2.4 Externe Treiber des Sanierungsmarktes: Bauvorschriften und Förderprogramme

3  Übersicht der Renoviermaßnahmen 2018

3.1 Sanierungsbudgets im Überblick

3.2 Sanierungsvolumen 2017

4  Die aufgeschobene Sanierung (neu in 2018)

4.1 Größenordnung aufgeschobener Sanierungsprojekte

4.2 Volumen der aufgeschobenen Sanierung

5  Kapazitätsauslastung im Handwerk (neu in 2018)

5.1 Auslastungsgrad

5.2 Verschiebungen bei den ausgeführten Tätigkeiten

5.3 Realisierungsquoten im Wohnbau

6  Sanierung im Nichtwohnbau 

7 Sanierung im Wohnbau 

7.1 Altersstruktur und regionale Verteilung der Sanierer

7.2 Soziodemografie der Renovierer

8 Renovierung der Gebäude- und Bauteile im Detail

8.1 Dach

8.1.1 Maßnahmen

8.1.2 Gebäude

8.1.3 Bauherren

8.1.4 Budget

8.1.5 Motivation

8.1.6 Berater und Informationsquellen bei der Produktauswahl

8.1.7 Durchführung der Maßnahmen

8.1.8 Wichtigkeit von Produkteigenschaften in der Dachsanierung

8.1.9 Einzelmaßnahmen der Dachsanierung

8.2 Außenwände und Fassaden (vergl. 8.1)

8.3 Fenster und Außentüren (vergl. 8.1)

8.4 Heizung (vergl. 8.1)

8.5 Böden (Parkett, Laminat, Teppich, Fliesen, PVC/ Vinyl) (vergl. 8.1)

8.6 Innentüren (vergl. 8.1)

8.7 Bad (vergl. 8.1)

8.8 Einbau von Innenwänden (vergl. 8.1)

8.9 Renovierung von Innenwänden (vergl. 8.1)

9  Top-Trends 2018: Sanierung in Deutschland

Gerne stehe ich Ihnen bei weiteren Fragen zur Verfügung.

  • Rufen Sie mich an oder schicken Sie mir eine E-Mail.

  • Marcel Dresse

    Tel.: +49 228 62987-27

  • Email: MD@BL2020.com

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