Studie: B+L Marktstudie Modulbau Deutschland

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Der Begriff „serielles Bauen“ erlebt seit einigen Jahren eine Renaissance. Während das serielle Bauen der letzten Jahrzehnte heutzutage oft mit einem Mangel an Individualität assoziiert wird, ist serielles Bauen heute der Hoffnungsträger in Bezug auf eine Verkürzung der Bauzeit, eine Reduzierung der Baukosten und die Schaffung von Wohnraum in Ballungsgebieten. Die Modulbauweise ist Teil des seriellen Bauens, geht jedoch nicht zwangsläufig mit einer seriellen Planung einher. Viele bekannte Projekte, die mit Raummodulen aus Holz umgesetzt wurden, sind individuell geplante Gebäude. Vorteile im Sinne des seriellen Bauens, die sich aus dem Bau mit Raummodulen ergeben, sind der hohe Vorfertigungsgrad und die verkürzten Abläufe auf der Baustelle. Der Bau mit Raummodulen ist durch die weitreichende Vorfertigung die Art des seriellen Bauens, bei der am meisten Zeit eingespart werden kann.

Die Marktstudie betrachtet das modulare Bauen im Detail und liefert Daten zur Marktgröße des Modulbaus inklusive Prognosen bis zum Jahr 2025. Neben der Abbildung des Gesamtmarkts werden die Anteile bzw. die modular gebauten Gebäude für Module aus Massivholz / Brettsperrholz, Holzrahmenbau und sonstigen Bauweisen (Stahlbau, Beton, etc.) ausgewiesen. Darüber hinaus betrachtet die Studie die Wahrnehmung von Raummodulen bzw. die Offenheit für modulares Bauen seitens der Planer und Auftraggeber. Stärken und Schwächen der Raummodule im Vergleich zur konventionellen Bauweise werden im Vergleich dargestellt.

 B+L Marktstudie Modulbau Deutschland
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Marcel Dresse
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Marcel Dresse
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