B+L Sanierung 2018

B+L Sanierungsstudien für Deutschland, Frankreich und Großbritannien

- aktuelle Untersuchungen der B+L zu den großen Sanierungsmärkten in Europa

Bestandsmaßnahmen haben auch in Frankreich und in Großbritannien einen Anteil von über 50 % der Bauinvestitionen im Wohnbau und stellen damit in vielen Produktgruppen den wichtigsten Absatzmarkt dar. Gleichzeitig unterliegen auch hier die Sanierer strukturellen Veränderungen, die sich auf Produktpräferenzen, Informationsquellen und die Durchführung der Maßnahmen auswirken.

Für die Untersuchung der Sanierungsmärkte Frankreich und Großbritannien verwenden wir das erfolgreiche Studienkonzept, das wir bereits mehrfach für den deutschen Markt umgesetzt haben. Die Sicherstellung vergleichbarer Methoden ermöglicht die Betrachtung der untersuchten Märkte und Trends im direkten Ländervergleich.

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Da die Studie 2018 für Deutschland bereits zum fünften Mal durchgeführt wurde, lassen sich viele Aspekte über einen Zeitraum von 8 Jahren vergleichen. Die Studie ist in ihrer Struktur in 8 Gebäudebereiche unterteilt (Dach, Außenwand & Fassade, Heizung, Böden, Innentüren, Bad, Innenwände). Diese Bereiche werden an vielen Stellen weiter differenziert. Beispielweise werden für den Bereich Dach einzelne Maßnahme wie die Neueindeckung, der Dachrinnenaustausch, der Einbau einer Dachgaube, der Einbau oder Eintausch von Dachfenster, etc. betrachtet.

Die aktuelle B+L Sanierungsstudie 2018 widmet sich dabei im Schwerpunkt dem Thema der aufgeschobenen Sanierung. Während der Neubau in den Jahren 2016 und 2017 deutlich gewachsen ist, geht die Sanierung in vielen Bereichen zurück: Sanierungsprojekte werden verschoben oder ausgesetzt mit negativen Folgen für den Absatz der relevanten Produkte. Die B+L Sanierungsstudie 2018 analysiert diese Entwicklung und weist das Volumen der aufgeschobenen Sanierung sowie die Bedeutung für die jeweiligen Produktbereiche aus. Gleichzeitig werden Ursachen und Handlungsempfehlungen diskutiert.

1  Einführung Sanierungsmarkt Deutschland

1.1 Begriffsbestimmung

1.2 Gebäudebestand

2  Die Treiber des Sanierungsmarktes in Deutschland

2.1 Erklärungsmodell

2.2 Sanierung aus technischen Gründen

2.3 Die Lebenssituation von Sanierern als Treiber des Renovierungsmarktes

2.4 Externe Treiber des Sanierungsmarktes: Bauvorschriften und Förderprogramme

3  Übersicht der Renoviermaßnahmen 2018

3.1 Sanierungsbudgets im Überblick

3.2 Sanierungsvolumen 2017

4  Die aufgeschobene Sanierung (neu in 2018)

4.1 Größenordnung aufgeschobener Sanierungsprojekte

4.2 Volumen der aufgeschobenen Sanierung

5  Kapazitätsauslastung im Handwerk (neu in 2018)

5.1 Auslastungsgrad

5.2 Verschiebungen bei den ausgeführten Tätigkeiten

5.3 Realisierungsquoten im Wohnbau

6  Sanierung im Nichtwohnbau 

7 Sanierung im Wohnbau 

7.1 Altersstruktur und regionale Verteilung der Sanierer

7.2 Soziodemografie der Renovierer

8 Renovierung der Gebäude- und Bauteile im Detail

8.1 Dach

8.1.1 Maßnahmen

8.1.2 Gebäude

8.1.3 Bauherren

8.1.4 Budget

8.1.5 Motivation

8.1.6 Berater und Informationsquellen bei der Produktauswahl

8.1.7 Durchführung der Maßnahmen

8.1.8 Wichtigkeit von Produkteigenschaften in der Dachsanierung

8.1.9 Einzelmaßnahmen der Dachsanierung

8.2 Außenwände und Fassaden (vergl. 8.1)

8.3 Fenster und Außentüren (vergl. 8.1)

8.4 Heizung (vergl. 8.1)

8.5 Böden (Parkett, Laminat, Teppich, Fliesen, PVC/ Vinyl) (vergl. 8.1)

8.6 Innentüren (vergl. 8.1)

8.7 Bad (vergl. 8.1)

8.8 Einbau von Innenwänden (vergl. 8.1)

8.9 Renovierung von Innenwänden (vergl. 8.1)

9  Top-Trends 2018: Sanierung in Deutschland

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  • Marcel Dresse

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